Herkunft und Geschichte
Der Kromfohrländer entstand nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aus zurückgelassenen Soldatenhunden, die auf einem Hof namens “Krom Forhlaend” bei Siegen zusammenfanden und gezielt weiterverpaart wurden. Er zählt damit zu den jüngeren deutschen Hunderassen.
Aussehen und Größe
Der Kromfohrländer ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund mit einer Schulterhöhe von 38 bis 46 cm und einem Gewicht von 9 bis 16 kg. Er kommt in einer glatthaarigen und einer rauhaarigen Variante vor, beide mit der typischen weiß-braunen Fellzeichnung.
Charakter
Der Kromfohrländer gilt als fröhlich, aufmerksam und sehr menschenbezogen. Er ist selten aggressiv, kommt meist gut mit Kindern und anderen Tieren zurecht und zeigt ein ausgeglichenes, unkompliziertes Wesen.
Haltung und Bedürfnisse
Der Kromfohrländer braucht regelmäßige Bewegung und geistige Beschäftigung, ist aber insgesamt anpassungsfähig. Die rauhaarige Variante benötigt gelegentliches Trimmen, die glatthaarige Variante ist pflegeleichter.
Gesundheit
Der Kromfohrländer hat eine Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren und gilt als robuste, gesunde Rasse mit vergleichsweise wenigen rassetypischen Erkrankungen.
Für wen eignet sich der Kromfohrländer?
Der Kromfohrländer passt gut zu Familien und Einzelpersonen, die einen fröhlichen, unkomplizierten kleinen bis mittelgroßen Begleiter suchen.




